Sonntag, 29. Mai 2016

Rezension zu "Tinderella"

Titel: Tinderella
Autorin: Rosy Edwards
Seitenanzahl: 412
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-48437-9


Inhalt

Nur ein Wisch und der richtige Mann ist da. So einfach soll das bei der Dating-App „Tinder“ angeblich gehen. Rosy findet, dass es einen Versuch wert ist. Was hat sie schon zu verlieren? Single ist sie ja schon. Die ungeschriebenen Regeln lernt sie dabei auf die harte Tour kennen: Typen, die sich mit nacktem Oberkörper auf ihren Profilbildern zeigen, sind meist Idioten. Ein Match verheißt noch lange keine große Liebesgeschichte. Und ein tolles Date hat manchmal keine Fortsetzung. Rosy tindert sich trotzdem wacker durchs Leben, verliebt sich in die Falschen, verkennt die Guten und wischt so lange weiter, bis eines Tages etwas ganz und gar Unerwartetes passiert.

Montag, 16. Mai 2016

Rezension zu "Die Welle"

Titel: Die Welle
Autor: Morton Rhue
Seitenanzahl:180
Verlag: Ravensburger
ISBN: 978-3-473-58008-8


Inhalt

Wie entsteht Faschismus?
Ein junger Lehrer entschließ sich zu einem ungewöhnlichen Experiment. Er möchte seinen Schülern beweisen, das Anfälligkeit für faschistoides Handeln und Denken immer und überall vorhanden ist. Doch die "Bewegung", die er auslöst, droht ihn und sein Vorhaben zu überrollen: Das Experiment gerät außer Kontrolle.

Montag, 9. Mai 2016

Rezension zu "Letztendlich sind wir dem Universum egal"

Titel: Letztendlich sind wir dem Universum egal (1. Band)
Fortsetzung: Letztendlich geht es nur um dich
Autor: David Levithan
Seitenanzahl: 394
Verlag: Fischer FJB
ISBN: 978-3-8414-2219-4


Inhalt

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Zitate aus Letztendlich sind wir dem Universum egal

Sich zu verlieben, ist nicht das Gleiche wie zu merken, dass jemand anderer dich liebt, und sich für diese Liebe verantwortlich zu fühlen.

In Wahrheit sind Menschen selten so attraktiv wie in den Augen derjenigen, die in sie verliebt sind. Das sollte wohl auch so sein, schätze ich. Der Gedanke, dass Zuneigung die eigene Wahrnehmung ebenso beeinflussen kann wie alles andere, hat fast schon was Ermutigendes.

Die Beständigkeit der Liebe betrachten die Menschen als ebenso selbstverständlich wie die Beständigkeit ihres Körpers. Ihnen ist nicht klar, das die Liebe von der permanenten Gegenwart lebt. Ist das gegeben, hat man ein zusätzliches Fundament im Leben. Wenn man das aber nicht haben kann, bleibt einem immer nur das eine Fundament.

Samstag, 7. Mai 2016

Zitate aus Ein ganzes halbes Jahr

Also kein Wetter zum Motorradfahren?
Nein, Sir. Es sei denn, Sie haben ein Schlauchboot im Gepäck. Oder Selbstmordgedanken.
~Will und Mick

Ich fragte mich, ob das seine Verteidigungsstrategie war: so zu tun, als wäre nicht er es, dem das alles passierte. War das der einzige Weg, auf dem er sein Leben ertragen konnte?

Ich musste daran denken, wie Will zu mir gesagt hatte, wenn ich nicht endlich aufhören würde, vor mich hin zu pfeifen, sähe er sich gezwungen, mich zu überfahren.

Rezension zu "Ein ganzes halbes Jahr"

Titel: Ein ganzes halbes Jahr (1. Band)
Fortsetzung: Ein ganz neues Leben
Autorin: Jojo Moyes
Seitenanzahl: 520
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
ISBN: 978-3-499-26672-0


Inhalt

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird - und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Zitate aus Feenrache

Weil sie wie eine Fee aussieht und in Irland Feen böse Wesen sind.
~Mia

Bei [...]  habe ich gesehen, was Hass alles anrichten konnte, er hatte sie vergiftet, ihr ganzes Leben hatte unter seinem Einfluss gestanden. (damit es hier keine Spoiler gibt die Klammer)

Ich hatte die Wahl zwischen hassen und verzeihen. Ich hatte mich für das Richtige entschieden.

Rezension zu "Feenrache"


Titel: Feenrache
Autorin: Tamina Berger
Seitenanzahl: 275
Verlag: Arena
ISBN: 978-3-401-60153-3


Inhalt

Keine Cliquentreffen, keine Konzerte, keine Freizeit: Janas Eltern verbieten ihr alles, was Spaß macht. Als die irische Austauschschülein Cayla bei ihnen einzieht, hofft Jana auf ein Wunder. Tatsächlich werden ihre Eltern lockerer und zunächst läuft alles richtig gut. Sie freundet sich mit Cayla und auch Janas Schwarm Tobias interessiert sich endlich für sie. Doch plötzlich geht ein Riss durch ihre Clique: Ihre Freunde wenden sich ohne erkennbaren Grund von Jana ab und auch Tobias will nichts mehr von ihr wissen. Erst als es fast zu spät ist, erkennt sie, dass jemand ihr Leben zerstören will - und nicht nur ihres: nein, das Leben aller, die Jana gern hat.


Montag, 2. Mai 2016

Rezension zu "Die Shannara Chroniken - Elfensteine"


Titel: Die Shannara Chroniken - Elfensteine
Autor: Terry Brooks
Seitenanzahl: 735
Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3-7341-6104-9




Inhalt


Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen  aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Will zur Seite - und mit ihm die Elfensteine von Shannara.